1960 Porsche 356 B Roadster

Ein selten authentisch erhaltener Porsche 356 B Roadster – mehr Sportwagen geht nicht!

Technische Daten
Unsere ID 1430
Hersteller Porsche
Model 356 B Roadster
Produktions-Zeitraum 1959-1962
Baujahr 1960
Lenkung Linkslenker
Exterieur Rot
Interieur Leder Beige
Motor 4 Boxermotor
Hubraum 1.582 ccm
Leistung 66 kW/90PS
Extras Radio, Rotwandreifen
Preis 175.000 Euro

Standort:

Böblingen

Verfügbarkeit

sofort verfügbar
Kontakt

Die Ära

oder wie war das damals eigentlich?
Der Porsche 356 war seit seinem Produktionsbeginn im Jahr 1950, in all seinen Varianten auch im Rennsport auf den internationalen Märkten ein äußerst erfolgreicher Sportwagen. 1959 erschien der umfangreich überarbeitete Nachfolger des 356 A, der 356 B, äußerlich erkennbar an den höher gesetzten und stärker dimensionierten Stoßfängern, sowie den höher gesetzten  
Scheinwerfern. Zur Verfügung standen verschiedene Motorleistungen von 60, 75 und 90 PS sowie 115 PS des 356 Carrera mit Königswellenmotor. Den 356 B T5 gab es in den Karosserie-varianten Coupé, Cabriolet und Roadster. Der Roadster war der Nachfolger des 356 Convertible und unterscheidet sich vom Cabriolet wie folgt: Der vordere separate Scheibenrahmen ist wie beim Speedster, bzw. Convertible verschraubt und verchromt. Das Verdeck ist ungefüttert mit offenem Verdeckgestänge und dadurch voll versenkbar. Der 356 Roadster wurde, so wie auch in den Jahren davor der Speedster, häufig im Rennsport eingesetzt.  

Der Zustand

oder wie er wirklich ist: original geliftet oder runderneuert?
Der von uns angebotene 356 Roadster befindet sich technisch als auch optisch in einem äußerst gut erhaltenen Zustand. Der letzte Besitzer hat den Roadster über Jahre hinweg immer wieder in Abschnitten restauriert. Die Historie ist bekannt, die Porsche-Geburtsurkunde sowie ein FIVA Wagenpass sind vorhanden. 

Die Verwendung

oder was kann er denn noch?
Der Porsche 356 vermittelt den unvergleichlichen und urwüchsigen Fahrspaß der vor Jahrzehnten den Porsche Mythos begründete. Mehr als in jedem anderen Sportwagen jener Zeit  spürt man auch die in den Serienwagen vorhandenen rennsportlichen Gene, die sich nicht durch schiere Größe und Motorleistung dokumentieren, sondern durch eine Reduktion von Format und Gewicht. Und es sind die daraus resultierenden Fahreigenschaften die immer wieder begeistern. „Fahren in seiner schönsten Form“ war  damals wie heute kein leeres Schlagwort.